Moskau 1941: Der gezähmte Taifun

Russlandkrieg 1941

Sascha's Welt

Winter 1941 Deutsch-faschistische Wehrmacht vor Moskau (1941)

Über kaum eine Schlacht des 2.Weltkriegs wurden in den vergangenen Jahrzehnten von der bürgerlichen Publizistik derart viele verschleiernde und verfälschende Theorien kolportiert wie über die Schlacht vor Moskau im Herbst und Winter 1941/42. Warum? „Taifun“ hatte Hitler jenes Unternehmen getauft, in dem die Okkupationsarmeen, alles vor sich niederwalzend, die sowjetische Hauptstadt bereits wenige Wochen nach dem Überfall erobern und die Sowjetunion in die Knie zwingen sollten. Doch was dem „Führer“ und seiner siegestrunkenen Generalität, bar jeder realen Einschätzung des Kräfteverhältnisses, undenkbar war, geschah: Der „Taifun“ wurde gezähmt – die längst als unbezwingbar verklärte Wehrmacht wurde zum erstenmal empfindlich geschlagen – die Blitzkriegsstrategie scheiterte – die Wende des Krieges zeichnete sich ab!

Bestrebt, Moskau um jeden Preis vor Einbruch der Winterkälte einzunehmen, unterzeichnete Feldmarschall von Bock am 16. September den Generalplan einer Offensive auf Moskau. Die Operation unter dem Decknamen „Taifun“ hatte die Heeresgruppe Mitte auszuführen…

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