Die päpstliche Inquisition und die Ermordung des sowjetischen Schriftstellers Jarosław Hałan

Die Ermordung des sowjetischen Schriftstellers Jarosław Hałan

Sascha's Welt

InquisitionDie päpstliche Inquisition

und die Ermordung des sowjetischen Schriftstellers Jarosław Hałan

von Jekaterina Andrejewa

So wild es auch klingt, aber auch im 20. Jahrhundert gab es die Inquisition. Der letzte Scheiterhaufen der Inquisition, auf dem lebendige Menschen verbrannt wurden, war 1826 in Spanien angezündet worden. Und 70 Jahre später besang Papst Leo XIII. in einer theologischen Monatsschrift [1] die „gesegneten Flammen der Scheiterhaufen“ und den grausamen Fanatiker Torquemada [2], der sich durch die „Vernunft seines Eifers“ heraushebt. Und obwohl heute der Qualm inquisitorischer Scheiterhaufen einer fernen Vergangenheit angehört, blieb der Geist der Inquisition dennoch erhalten, und wie schon früher, besteht die Tätigkeit der „heiligen Kongregation“ in der „Reinigung“ der katholischen Kirche von „Ketzern“.  Alle der Ketzerei Verdächtigten werden vom Kongregationsgericht verurteilt und exkommuniziert. „Gefährliche“ Bücher werden geächtet und verboten, und progressive Persönlichkeiten werden auf jede nur mögliche Weise verfolgt.

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Kiews Nazis stellen Antifaschisten vor Gericht

Antifaschisten vor Gericht

Ohne Armut Leben

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Der Prozess gegen 20 antifaschistische Aktivisten begann am 27. November. Insgesamt wurden 70 Personen inhaftiert oder unter Hausarrest gestellt, seit dem Massaker am 2. Mai im Haus der Gewerkschaften in Odessa.

Das war vorgefallen: Bewaffnete faschistische Schläger aus der Westukraine hatten versucht, Proteste gegen die von den VSA unterstützte Regierung, die mit einem illegalen Putsch im Februar die Macht an sich riss, zu unterdrücken.

Die ultra-Rechten griffen ein Lager, das im Stil des „Occupy Wall Street“ Lagers errichtet war an. Die Antifaschisten flohen daraufhin in das nahe gelegene Haus der Gewerkschaften. Die Neonazis schossen auf sie, sezten Giftgas ein und verbrannten die, die sich in das Innere des Gebäudes geflohen hatten. Einige die dem Feuer entkommen wollten sprangen aus dem brennenden Gebäude und wurden dann auf der Strasse geschlagen, ein paar von ihnen zu Tode.

Offiziell wurden 48 Menschen bei dem Massaker getötet, obwohl die Aktivisten glauben, dass die…

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Das System der westlichen Institutionen: „Open Ukraine – Arseniy Yatsenyuk Foundation“

Das System der westlichen Institutionen

Geopolitiker's Blog

Westerwelle machte mit seiner Verrückten Schwulen Bandewie Helmut Metzger, natürlich da noch mit, und tauchte auf dem Maidan bekanntlich auf.

Neues vom Putsch-Premier, seinen Geldschiebern und Kriegstreibern

Es kann schon mal passieren, dass Vor- und Hintermänner eines gewaltsamen Staatsstreichs den Überblick verlieren und sich selbst bloßstellen. Der ukrainische Putsch-Premier Arseniy Yatsenyuk, von unseren staatsfrommen und gleichgeschalteten Gebühren- und Konzernmedien nach seiner Machtergreifung kritik- und hirnlos sogleich mit „Ministerpräsident“ bzw. „Regierungschef“ tituliert, bildet da keine Ausnahme.


Arseniy Yatsenyuk.jpgvon Volker Bräutigam*

Der Mann, der sich von Oligarchen-Clans im Bunde mit ukrainischen Neofaschisten, zionistischen Gruppen und dem von NATO, EU und Deutschland aufgewiegelten, organisierten und finanzierten Straßenmob an die Macht putschen ließ, hatte schlichtweg vergessen, seine vormals nur angeberischen, mittlerweile jedoch peinlich verräterischen Internetseiten verschwinden zu lassen. Inzwischen haben er und/oder seine Auftraggeber – mehr über sie gleich anschließend – das nachgeholt. Der Zugriff auf den…

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Offener Brief von Nachfahren russischer Adelsfamilien

Russland – Offener Brief

Der unbekannte Gesichtspunkt

Nachfahren russischer Adelsfamilien haben sich wegen der Ukraine-Krise in einem offenen Brief an die europäischen Staats- und Regierungschefs gewandt, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.

Fürst Dmitri und Fürstin Tamara Schachowski hatten am 26. November im Internet einen Brief veröffentlicht. Der Brief wurde von Nachkommen von russischen Adelsfamilien aus verschiedenen Ländern unterstützt.

So heißt es in dem Brief unter anderem:

Seit fast einem Jahr ist jeder von uns, Nachkomme der „weißen Emigranten“, von den Ereignissen in der Ukraine tief berührt. Im Unterschied zu den Menschen in unserer Umgebung haben wir wegen unserer Wurzeln Zugang zu verschiedenen Informationen. Die Kenntnisse über die Vergangenheit des vorrevolutionären Russlands verpflichten uns, die Geschichtsmanipulationen, die zu einer Tragödie in der Ukraine führten, aufzudecken. Angesichts der wachsenden Spannungen im Donezbecken und in den internationalen Beziehungen liegt der Schluss nahe, dass die aggressive Feindlichkeit gegen Russland irrational ist. Es handelt sich um eine Politik der Doppelstandards.

Russland werden alle möglichen Verbrechen vorgeworfen…

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Taktieren um die Ukraine – warum Deutschland bisher verloren hat (Radio Stimme Russlands)

Deutschland als Verlierer

CO-OP NEWS

Neben wirtschaftlichen und finanziellen Themen, stand bei dem heutigen EU-Gipfel in Brüssel auch die Ukraine-Krise auf dem Programm. Bundeskanzlerin Merkel gab sich dabei, vor allem in Richtung Russland, versöhnlich. Man suche den Dialog und auch ein erneutes Telefongespräch mit Russlands Präsident Putin kündigte Merkel an. Das Deutschland bisher einer der großen Verlierer im Ost-West-Konflikt ist, sagt dagegen Rainer Rupp. Er war im kalten Krieg DDR-Spion bei der Nato und kennt auch die Geostrategie der USA. Marcel Joppa hat mit ihm über Gewinner und Verlierer des Konflikts gesprochen.
Hier weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_12_18/Taktieren-um-die-Ukraine-warum-Deutschland-bisher-verloren-hat-0324/

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