Der Krieg hat begonnen. Nur über seine Dimensionen ist noch nicht entschieden.

Ukraine

opablog

Ich war unterwegs und hatte nur sporadisch Zugang zum Internet.

Dieses waren die letzten mir bekannten Äußerungen von Igor Strelkow, mit der Schlußbemerkung:

„Andererseits hat es keinen Sinn, die Stellung Jampol zu halten, nachdem Sewersk gefallen ist. Unsere Garnison gerät somit in eine komplette operative Einkesselung, und wird wohl so kämpfen müssen, wie die Garnison der Festung Brest – also ohne jeglichen Nachschub.

Meinerseits danke ich zutiefst der Russischen Föderation, die uns und das russische Volk im Donbass so massiv unterstützt.

Ich hoffe andererseits immer noch, dass das Gewissen – falls es ein solches in Moskau überhaupt gibt – noch dazu reicht, wenigstens irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen.

Vielen Dank.“

Das sind Worte, die sich der Held Putin sicher nicht gern hinter den Spiegel steckt.

Mir ist klar: Die Russen können versuchen, die Krise auszusitzen. Sie können versucht sein, sich davonzuschleichen, wie in Lybien. Diese Versuche rechnen darauf, das Imperium irgendwie…

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