Interview mit Christoph Hörstel

Ukraine 27.04.2014

„Aus der UNO kommt dazu  gar nicht. Normalerweise haben wir sofort vom Westen Atrophie, Responsibility to Protect, humanitäre   Verantwortungsgefühle, wie die Regierungen mit ihren Menschen so umgehen, wie Kiew das macht. Aber in diesem Fall scheint alles anders zu sein.“ Ein Interview mit  Christoph Hörstel, Regierungsberater und Publizist,  über anhaltende Krise in der Ukraine
Rundfunk: Die Lage in den ostukrainischen Städten bleibt weiterhin undurchschaubar. Es gibt Drohungen seitens der westlichen Länder, insbesondere der USA, gegen Russland. US-Vizeaußenminister Joe Biden war am Dienstag in Kiew und hatte dort Russland vor einer „noch größeren internationalen Isolierung“ gewarnt. Ich würde gerne Ihre Kurzanalyse dazu hören.

Hörstel: Wir haben erneut eine gefährliche Militarisierung des inneren Konflikts in der Ukraine. Gestern bekamen wir die Nachricht, dass nach Ostern die illegitime Kiewer Regierung mit einem weiteren sogenannten Antiterrorangriff droht. Das ist deshalb vollkommen ungeeignet, weil es ja nicht eine solche gibt, nachdem man lange und ausgiebig auf…

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